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12. März 2017 - 9. Juli 2017

Die Welt bewegt

Gewagte Farbigkeit, reduzierter Strich und ornamentale Kompositionen sind die Markenzeichen der Künstlerin Gisela Kurkhaus-Müller, die mit ihren facettenreichen Werken den offenen Raum der Alten Synagoge in ein neues Licht rückt.

Ausgangspunkt für die farbenfrohen Portraits der studierten Grafikerin und Malerin ist das neue, durch Maler, Architekten, Wissenschaftler und Schriftsteller geschaffene Menschenbild des 16. Jahrhunderts. Persönlichkeiten wie Galileo Galilei, Giordano Bruno, Michelangelo, Botticelli, Dürer und die Cranachs haben das Weltbild maßgeblich verändert. „Ich habe versucht, Personen aus dieser Zeit in die Gegenwart zu holen, indem ich den aktuellen mehrfarbigen Siebdruck verwende“, verrät die in Mecklenburg aufgewachsene Künstlerin. Auch Skizzen, Zeichnungen und die Technik der Collage kommen in ihrem kreativen Schaffen zum Einsatz. Neben Ausstellungen im In- und Ausland hat sich Kurkhaus-Müller auch als Initiatorin der gefragten Berliner Salons, bei denen sie verschiedene Künste zusammenbringt, einen Namen gemacht.

Die Ausstellung ist vom 12. März bis zum 9. Juli jeweils Dienstags und Donnerstags 9–12 Uhr und 14–17 Uhr sowie Sonntags 14–17 Uhr in der Alten Synagoge in der Hagenstraße 48 zu sehen.

Mehr Informationen zu Gisela Kurkhaus-Müller finden Sie unter: www.kurkhaus-mueller.de